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Zwinger GERMANIA-TOY
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HUNDEKAUF:Die Anschaffung eines Hundes sollte gut und gründlich überlegt sein !
Bevor Sie sich entschließen, einen Hund anzuschaffen, sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie ein Hundeleben lang für ihren neuen Begleiter da sein können. Ebenso sollte auch Ihre Familie damit einverstanden sein. Nur wenn alle mit der Hundehaltung einverstanden sind, sollten Sie sich auf die Suche nach einem passenden Gefährten machen. Ein Russischer Toy wird Ihnen und Ihrer Familie viel Freude bringen, aber er erwartet auch von allen Familienmitgliedern eine liebevolle Fürsorge.
Es ist ratsam, einen Rassehund direkt beim Züchter zu erwerben. Ein Züchter unterwirft sich freiwillig den Bestimmungen, die ihm der Zuchtverein vorgibt. Er kennt den Charakter seiner Tiere und kann Ihnen beratend zur Seite stehen. Gerne wird er Ihnen seine Hunde präsentieren und geduldig alle Fragen zur Rasse, Haltung usw. beantworten. Er produziert die Welpen nicht, sondern hat nur soviel Nachzucht, wie es für die Hunde gesundheitlich vertretbar ist. Stellen Sie sich deshalb auf Wartezeiten ein. Auch nach dem Hundekauf sollte er noch für Sie da sein.
Ein verantwortungsvoller Züchter wird sich bei Ihnen nach Ihren häuslichen Verhältnissen und Ihrer Familie erkundigen. Er möchte wissen, wo sein Welpe seine Zukunft verbringen wird.
Mit 1000-1300,-- Euro für einen Russkiy Toy-Welpen aus guter Zucht müssen Sie rechnen.
Es sollte selbstverständlich sein, dass diese die Welpen bereits bei ihrem Züchter einen engen und familiären Kontakt zu Menschen haben.
Leider kann man es sich auch nicht so einfach machen und sagen:
VDH-Zucht = guter Züchter anderer Verein = schlechter Züchter
Es gibt auch im VDH-Züchter, der nicht unseren Anforderungen entspricht.
RUSSKIY TOY WELPEN: Hier finden Sie alle aktuelle Informationen ... klick

(Russkiy Toy Rüde DOCENT)
Anzeigen auf Internetseiten für Tierinserate klingen oft verlockend, schöne Bilder mit Welpen und Kindern, alle gesund, geimpft, entwurmt usw. usw. und das womöglich alles zu Dumping-Preisen???
Der seriöse Züchter fragt sich, wie soll das gehen? Um auf seriöse Art Hunde zu züchten, muss folgender Weg gewährleistet sein: Der Züchter muss sich den Regeln eines Vereins unterwerfen. Er muss seine Hunde auf mehreren Ausstellungen vorstellen und auch dort gute Bewertungen haben. Hat er keinen eigenen Deckrüden, muss er einen passenden Rüden finden und aufsuchen. Hat die Hündin aufgenommen, muss er den Wurf vorbereiten, danach die Welpen aufziehen, entwurmen, impfen lassen und später geeignete Leute finden. Ein guter Züchter berät seine Leute über positive und negative Seiten der Hunde und klärt über eventuelle Problematiken bei der Hundehaltung auf. Er macht auch kein Hehl daraus, dass die Russkyi Toy gute Wächter sind und jede Bewegung in ihrem Revier lautstark melden. Er wird Ihnen erklären, dass die kleinen Hunde zwar kinderlieb sind, aber nicht den Kindern als „Spielzeug“ überlassen werden dürfen. Er wird Ihnen erklären, dass ein Hund zeitaufwändig ist und in seinem langen Hundeleben viele Ansprüche an Sie stellen wird.
Ein guter Züchter rät eher von einem Kauf ab, wenn die Verhältnisse nicht stimmen sollten. Das alles kostet viel Geld und es ist deshalb nicht erstaunlich, dass die korrekt gezüchteten Welpen auch ihren Preis haben.
Ganz anders verhält es sich mit billigen Import-Hunden aus osteuropäischen Zuchtbetrieben oder Hundehändlern, die sich hier ein oder mehrere Elternpaare halten und diese ohne Rücksicht bei jeder Hitze decken lassen. Sie verkaufen an jeden, der Interesse hat, ohne die neuen Lebensbedingungen des Hundes zu hinterfragen. Sie werben mit netten Welpenbildern, mit Kindern und sonstigen geschönten Bildern. Große Töne, viele Worte und Versprechungen sollen den ahnungslosen Käufer in Sicherheit wiegen, einen guten Züchter gefunden zu haben. Sie annoncieren meist kostenlos in einschlägigen Annonceseiten im Web und geben sich selbst alle möglichen Titel und Auszeichnungen.
Oft werden die Hunde jedoch unter widrigen und schlimmen Bedingungen gezüchtet und die Züchter stellen ihre eigenen Papiere und Urkunden aus, was mit einem PC und Drucker einfach zu leisten ist. Es werden zum Teil sogar eigene Vereine gegründet, Züchter, Verein, Verkäufer – alles in einer Hand!!! Diese Hunde werden dann angeboten "mit Papieren" zum Preis von ca. 1000 Euro, ein lohnenswertes Geschäft auf Kosten der Tiere.
Auch der illegale Handel mit jungen Hunden aller Rassen boomt. Seit dem Wegfall der Grenzen nach Osteuropa wird der deutsche Markt überschwemmt. Da die Schmerzgrenze bei Anschaffung eines Welpen oft bei ca. 300 Euro liegt, verkaufen diese ihre Hunde zu diesen Ramschpreisen und lassen damit beim Käufer jede Vorsicht vergessen.
Das Einbringen von Hundewelpen ist nicht illegal, die Hunde müssen beim Grenzübertritt mindestens 8 Wochen alt sein, geimpft, gechipt oder tätowiert und ein Impfpass muss vorliegen. Doch es ist ein leichtes an gefälschte Papiere zu kommen und oft sind die Welpen wesentlich jünger. Die Gewinnspannen beim illegalen Welpenhandel sind riesig, die Geschäfte mit der Ware Hund sind einfach und Kontrollen sind schwer. In Osteuropa gibt es regelrechte Massen-Hundezuchten, bei denen Hündinnen als Gebärmaschinen missbraucht und danach kurzerhand "abgeschafft" werden. Von skrupellosen Welpenhändlern in Deutschland werden diese Tiere dann weiterverkauft. Die Dunkelziffer ist extrem hoch und es wird in der Praxis kaum kontrolliert. Die Veterinärämter sind überlastet, Kontrollen finden trotz Anzeigen nicht mehr statt.
Es liegt jedoch an uns selbst, diesen Handel zu unterbinden.
Informieren Sie sich, bevor Sie einen Hund kaufen. Suchen Sie sich einen seriösen Züchter und kaufen Sie keine Welpen zu Dumpingpreisen aus obskuren Quellen. Lassen Sie sich bei einem Züchter alle Hunde zeigen und vor allem auch die Bedingungen, unter denen die Welpen aufgewachsen und geboren sind.



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